​Instrumentenbewirtschaftung auf Basis der bestehenden Dynamics CRM 2013 Plattform VEMAR

Musikschule Konservatorium Zürich, Instrumentenbewirtschaftung KLAMU

Das Angebot Klassen musizieren KLAMU ermöglicht Volksschulklassen in der Stadt Zürich das ensemblemässige Musizieren im Klassenverband. Den Schülerinnen und Schüler der Klassen werden die Instrumente zur Verfügung gestellt. Mit der neuen Applikation Instrumentenbewirtschaftung sollen die aktuellen Hilfsmittel ersetzt werden und der Prozess der Zuteilung der Instrumente an die Schüler benutzerfreundlicher umgesetzt werden.
Die neue Lösung wird auf Basis der CRM 2013 Plattform des OIZ entwickelt. Schüler, Klassen, Instrumente und Lehrpersonen sind dabei eigene CRM Entitäten, die miteinander verknüpft werden können. Ein Zeitstempel ermöglicht die Betrachtung der Zuteilung der Instrumente nach Schuljahr.
Um die Usability für die Benutzer zu erhöhen, werden für die Zuteilung der Instrumente zu den Schülern und für die Bedarfsanmeldung bezüglich Instrumente Drag n‘ Drop Benutzeroberflächen entwickelt.

Lösungsbeschrieb:

Die Lösung KLAMU wird komplett als CRM Solution, in der bestehenden CRM-Organisation (VEMAR) ausgeliefert. Hierdurch wird ermöglicht, zukünftig Daten von beiden Lösungen (VEMAR und KLAMU) kombiniert zu verwenden. Über die Berechtigungsrollen von KLAMU und VEMAR können beide Lösungen aber auch getrennt genutzt werden.

Die Lösung kann grob zusammengefasst in vier verschiedene Teile unterteilt werden:

  • Entitäten-Modell: Alle KLAMU-Daten Abspeichern und Verwalten (Non-Code Customization, inkl. Berechtigungen).
  • Workflows und Funktionen: Hintergrundprozesse, welche die definierten, automatischen oder halbautomatischen Abläufe regeln.
  • Drag n' Drop Userinterface: Spezielle integrierte Ansichten die die Usability für einige Usecases massiv erhöhen.
  • Import-Job SAM: Zeitlich getimter Arbeitsschritt, der die Stammdaten vom SAM im CRM aktualisiert.

Kundennutzen:

  • Vereinfachung und Beschleunigung der Kommunikation zwischen den Beteiligten durch das Vermeiden von Medienbrüchen.
  • Tagesaktuelle Informationen für alle Beteiligten im Self-Service-Verfahren sind verfügbar.
  • Minimierung des Administrationsaufwands für Lehrpersonen und die Verwaltung.
  • Verknüpfung der zusammengehörenden Daten,
  • Vereinfachung der Administration für die Lehrpersonen: Intuitive Benutzerführung, Hilfestellungen bei komplexen Aufgaben, die nur selten (einmal jährlich) durchgeführt werden.
  • Reduzierung der Entwicklungskosten durch Einsatz einer Standardlösung (Customization).

Mengengerüst und Umfang:

  • 1700 Instrumente
  • 1600 Schüler p.a.
  • 90 Klassen p.a.
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