Dürfen wir vorstellen? Jonas und Patrick

In dieser Serie stellen wir unsere Frauen und Männer vor und lassen sie von ihrem beruflichen Werdegang erzählen.

Jonas: Die Atmosphäre eines Teams ist für mich persönlich der grösste Motivationsfaktor. Bei Nexplore passt die Stimmung hervorragend und der Zusammenhalt ist stark. Selbst der Home-Office-Koller kann so in Grenzen gehalten werden. Das schätze ich sehr und ich freue mich ausserordentlich auf die hoffentlich baldige Zeit mit coolen Team-Events.
Auch in Bezug auf meine Tätigkeit in der Entwicklung von Individualsoftware arbeite ich gerne bei Nexplore, weil das Qualitätsbewusstsein gross und dementsprechend der Qualitätsstandard sehr hoch ist. Für Code-Reviews nehmen wir uns viel Zeit und auch auf das Testing in all seinen Formen wird viel Wert gelegt. Das gibt mir als junger Entwickler ein sehr gutes Gefühl in einer Welt voller möglicher Abkürzungen, die sich dann aber später rächen.
Oft vergesse ich, wie viel Flexibilität und Freiheit wir bei Nexplore haben, beispielsweise bei der Arbeitszeit, der persönlichen Weiterbildung bis hin zur eigenen Einbringung in allen möglichen Themen der Firma. Diese Selbstbestimmung ist in der Kultur verankert und passt sehr gut zum dynamischen Umfeld, in dem wir uns bewegen.

Patrick: «Mein Home-Office bietet mir Weitsicht, genauso wie die Nexplore mit ihrer offenen Fehlerkultur, die es mir erlaubt, meine Ideen und Fähigkeiten offen einzubringen - manchmal gewinne ich, oder besser noch, ich lerne. Hier kann ich mich täglich mit meinen Projekten menschlich, wie fachlich weiterentwickeln. Als freiheitsliebender Mensch ist für mich die holakratische Organisationsform bei der Nexplore perfekt. Weil sie es mir ermöglicht, meine Entscheidungen situationsbezogen selbst zu fällen und gleich umzusetzen. Auch in schwierigen Situationen habe ich aber auch immer die Möglichkeit, einen sicheren Hafen anzulaufen, um mit meinem Sparringpartner eine gemeinsame Lösung zu finden. Super sind die Möglichkeiten sich weiterzubilden oder sich zertifizieren zu lassen. Das wird aktiv von Nexplore gewünscht und gefördert, natürlich mit zeitlicher und monetärer Unterstützung.»    

Patrick von Gunten geht einen lehrreichen Weg von der handwerklichen Erstausbildung bis hin zum bevorstehenden, berufsbegleitenden Masterabschluss.

«Ich bin als Mensch ein Brückenbauer und Macher, was sich in meinem Werdegang widerspiegelt. Meine vertieften kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, gespickt mit handwerklichem Geschick, machen mich zu dem Menschen, der ich bin. Ich liebe es, Menschen zuzuhören, um Neues zu erfahren und daraus zu lernen. Nexplore ist so vielseitig wie ich: wenn ich nicht gerade arbeite, lese ich nicht nur Kochbücher, sondern tanze in der Küche ich auch mal eine Sevillana (Südspanischer Volkstanz) - so passt es super zusammen - olé». 

Jonas Hofer erzählt: "Nach meiner Lehre als Applikationsentwickler und darauffolgenden 3 Jahren beim Lehrbetrieb hatte ich Lust auf einen Tapetenwechsel und bin im letzten Sommer zur Nexplore gestossen. Ich arbeite im Teilzeitpensum und absolviere daneben den Bachelor in Informatik an der Berner Fachhochschule."