Teilen

01. April 2021

Mit 4 Schritten den Start in die Digitalisierung schaffen

Ihr Unternehmen wächst - aber die Digitalisierung hinkt hinterher

Kennen Sie diese Situationen?

  • IT-Systeme sind nicht mehr «State-of-the-Art»

  • Zugriffe auf Systeme, Daten etc. sind reglementiert, aber eine Übersicht fehlt

  • Dubletten auf den Netzlaufwerken belegen teuren Speicherplatz

  • Mehrfach manuelle Erfassung von Daten

  • Know-how von spezifischen Prozessen hängt an einigen wenigen Mitarbeitenden

  • Fehleranfällige, selbstgebaute Exceltabellen; beispielsweise für Controlling und Reporting

Unsere Empfehlung: In 4 Schritten mit der Digitalisierung starten

  1. Analyse der Ist-Situation, diese zeigt Lücken oder Schwachstellen auf

  2. Entwicklung einer tragfähigen Informationsarchitektur

  3. Erarbeitung einer auf Ihre Unternehmung zugeschnittene IT-Governance

  4. Einführung aller Mitarbeitenden in die Welt des kollaborativen Arbeitens

Was ist eine Informationsarchitektur?

Eine Informationsarchitektur gibt die Struktur vor, wie Ihre Daten organisiert werden. Sie orientiert sich an Ihrer Organisation, Ihren Projekten und Ihren Inhalten. Sie strukturiert und erleichtert die Navigation, um Daten möglichst leicht auffindbar zu machen.

Warum braucht Ihr Unternehmen eine Informationsarchitektur?

Das Ziel der Gestaltung einer Informationsarchitektur ist es, ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Daten und Informationen möglichst einfach zu gestalten. Dies wird erreicht, indem man die Strukturierung von Daten und Informationen an die Bedürfnisse der Nutzer anpasst. Der Vorteil für sie ist eine schnelle und einfache Orientierung und damit ein Zugewinn an Effizienz.

Was ist eine IT-Governance?

Die IT-Governance legt fest:

  • Wer welche Daten sehen darf – um schützenswerte Informationen zu schützen.

  • Mit welchen Apps gearbeitet wird – um möglichst effizient zu sein.

  • Wie Dateien benannt werden – damit alle rasch finden was sie suchen.

  • Wie die Sicherheit der Daten gewährleistet wird – um sie vor Datenverlust zu schützen.

  • Auf welche Daten externe Mitarbeitende Zugriff haben – damit die Kontrolle bei ihnen bleibt.

  • Ob und wie eine Migration des Datenbestands erfolgt – um keine Altlasten mitzuschleppen.

Was bedeutet kollaboratives Arbeiten?

Unter kollaborativem Arbeiten versteht man eine enge Form der Zusammenarbeit, welche über Teamarbeit hinaus geht. Alle an einem Thema oder Projekt beteiligten Mitarbeiter arbeiten gemeinsam und gleichzeitig an einem digitalen Dokument. Durch die Nutzung des kollektiven Wissens und dem Austausch untereinander werden Fähigkeiten kombiniert und Wissen gebündelt, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Vorteile kollaboratives Arbeiten

  • Effiziente Zusammenarbeit

  • Direkte Kommunikation

  • Weniger Doppelspurigkeit

  • Höhere Flexibilität

  • Direktes Feedback

Nexplore Stephan Pelz

Benötigen Sie Unterstützung für die obengenannten Punkte? Ich bin gerne für Sie da!

Stephan Pelz – Solution Consulting