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SNF Schweizerischer Nationalfonds

Portal für Mitarbeitergespräche

Webbasierte Lösung, die den gesamten Prozess von Mitarbeitergesprächen elektronisch unterstützt. 

Auf dem Weg zur neuen benutzerfreundlichen und flexiblen Webapplikation.

Mario Andenmatten, Leiter Informatik SNF

Urs Löhnert, Chief Communication Officer Nexplore

Dank der einfachen, funktionellen und durchdachten Benutzeroberfläche steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. Die Anwendung stützt alle Phasen des Mitarbeitergesprächs: Planung, Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation, Nachbearbeitung und Abschluss können damit wesentlich effizienter abgewickelt werden. Das Tool verfügt über ein granulares Berechtigungssystem und ist als mehrsprachige Webapplikation umgesetzt.

 

Kundennutzen
• Vollständig elektronische Unterstützung des Mitarbeitergesprächs 
• Transparenz und Mehrsprachigkeit
• Dokumentenablage im eDossier 
• Wenig Schulungsauswand dank einfacher, intuitiver Bedienbarkeit und modernem Design
 

Technologien
AngularJS, CSS3, TypeScript, HTML 5

Dienstleistungen
Lösungskonzeption + Architekturdesign, Deployment, Datenintegration, Testing + Qualitätssicherung, Businessanalyse, Train-the-Trainers, Usability-Workshops, Benutzerunterstützung, Entwicklung, Konfiguration, Beratung + Coaching, Betriebsunterstützung, Projektmanagement
 

 

Vielen Dank für euren Einsatz. Das Projekt ist eine tolle Referenz, die ich gerne weitergebe.

Mario Andenmatten, Leiter Informatik SNF

Interview mit SNF über das Projekt MAG

Wir haben mit Mario Andenmatten, Leiter SNF in einem Interview über das Projekt MAG und die Art und Weise der Zusammenarbeit mit Nexplore gesprochen. Ein herzliches Dankeschön an SNF, Mario Andenmatten und das gesamte Team für das uns entgegengebrachte Vertrauen, die spannende Zusammenarbeit. 

 

Guten Nachmittag Mario. Wir sind hier im Gebäude des Schweizerischen Nationalfonds in Bern. Ich freue mich, dass Du Dir Zeit genommen hast, für ein kurzes Interview zum Projekt Mitarbeitendengesprächs-Applikation – wir nennen`s ja MAG-Portal. 

Warum habt ihr eine Applikation zur Unterstützung der Mitarbeitendengespräche gesucht?
Der SNF ist ein Dienstleistungsunternehmen. Wir haben eine hohe Anzahl hochqualifizierter Mitarbeitender. Diese bauen ihre Kompetenzen fortlaufend aus. Sie haben Anrecht auf eine kontinuierliche und vor allem qualitative Leistungsbeurteilung. Zuvor nutzten wir PDF-Dateien, die «rumgemailt» wurden. Der Ablauf war aufwändig, die Formulare starr und die Vorbereitung mit grossem Aufwand verbunden. Konsolidierte Sichten waren nur mit enormem Aufwand möglich. Die Prozesse im Überblick zu behalten: schlicht unmöglich.

Und dann habt ihr nach einem Standard Tool gesucht?
Es wurde eine Marktanalyse durchgeführt. Wir suchten ein Produkt, das insbesondere die qualitative Beurteilung unterstützt um weg von der numerischen, quantitativen Beurteilung zu kommen. Wir fanden jedoch keine Standardlösung, die unsere Anforderungen erfüllen konnte. Für uns war es in diesem Fall nachhaltiger, eine Lösung genau nach unseren Anforderungen von Grund auf entwickeln zu lassen.

Was bietet die heutige Lösung für das SNF?
Mit dem MAG-Portal steht uns heute eine Webapplikation zur Verfügung, die uns ermöglicht, die Mitarbeitendengespräche (MAG, Probezeitgespräch, Standortgespräch) flexibel, transparent und unkompliziert zu unterstützen. Nach der Einigung der zu beurteilenden Kompetenzen zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten folgt die persönliche Vorbereitung. Das Gespräch fokussiert sich auf die Diskussion und die Wertschätzung soll im Vordergrund stehen. Jeder Schritt ist dokumentiert. Die Vorgesetzten wie auch das HR haben die Prozesse im Griff. Die Vorbereitung ist aufwändiger, der Mehrwert des Gesprächs aber definitiv höher.

Wie ist die Applikation von den Mitarbeitenden aufgenommen worden?
Ich erlebte einen sehr kritischen Mitarbeitenden in einem MAG. Die erst sehr kritische, gar abschätzige Haltung gegenüber dem Tool änderte sich Ende des Gespräches in: «das war jetzt wirklich besser und ein sehr gutes Gespräch." Grundsätzlich ist es für alle eine riesen Erleichterung. Seit der Einführung gab es die eine und andere Erweiterung. Das Tool beherbergt aus Sicht der Mitarbeitenden nebst dem Lohn so ziemlich die vertraulichsten Daten des Hauses. Über die Applikation wird nicht diskutiert, sie wird genutzt. Die Erarbeitung des Konzeptes inkl. dem Prozess sowie den Wireframes wurden intern erarbeitet. Wir beschränkten uns auf das fachliche «was». Dies ermöglichte eine schlanke und gut vergleichbare Ausschreibung. Die Lösung von Nexplore überzeugte uns am Meisten. Die Umsetzung mit SCRUM ermöglichte ein rasches «sehen» der Endlösung und wurde vom Projektteam sehr geschätzt. Die Lösung war von Anfang an auf einem qualitativ hohen Level und konnte termingerecht eingeführt werden.

Wer steckt hinter dem Schweizerischen Nationalfonds SNF und was macht er für die Schweiz?
Der SNF fördert die wissenschaftliche Forschung in der Schweiz. Forschende können beim SNF Gesuche für die Unterstützung ihrer Forschung einreichen. Nach einer meistens internationalen Evaluation erhalten die besten den Zuschlag für die Unterstützung. Der SNF begleitet die Projekte während der Laufdauer.

Und was ist Deine Funktion beim SNF?
In meiner Funktion als Abteilungsleiter Informatik bin ich verantwortlich für die Sicherstellung des unternehmensweiten Informatik-Betriebs sowie dessen kontinuierlichen Weiterentwicklung, einschliesslich Infrastruktur, Services, Applikationen und Prozesse.

Nexplore: Für uns war es am Anfang sehr überraschend, dass wir eine Applikation entwickeln konnten, von der wir erwartet haben dass es diese standardmässig auf dem Markt gibt. Das SNF ging mit uns sehr partnerschaftlich um und engagierte sich auch in Detailfragen, was eine Entwicklung für uns sehr stark erleichterte. Wir sind gespannt auf die nächsten Änderungswünsche.

Mario, herzlichen Dank für das Gespräch
 

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