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16. Dezember 2020 / Sarah Winiger

Dürfen wir vorstellen? Sonja und Stephan

Stephan Pelz und Sonja Schenk geben Einblick in ihr Homeoffice.

Den Werdegang von Sonja Schenk kann man wohl kaum als geradlinig bezeichnen, im Gegenteil. "Um die Welt zu entdecken, habe ich immer wieder mal die Stelle gekündigt. Ich arbeitete als Reiseberaterin, in der Hotellerie, kümmerte mich um Leistungssportler bei einem Sportverband oder jätete temporär riesige Dachgrünflächen. Mit meinem Wechsel zur Nexplore fühle ich mich beruflich zum ersten Mal am richtigen Platz, weil ich mein betriebswirtschaftliches Wissen mit meiner Affinität für digitale Kundenlösungen kombinieren kann. Und sollte das Reisefieber doch mal wieder aufkommen, bieten sich bei der Nexplore gute Möglichkeiten, dies auszuleben."

Stephan Pelz studierte ursprünglich Elektrotechnik, Fachrichtig Informations- und Kommunikationstechnik. Später absolvierte er ausserdem ein Musikstudium (Pop- und Rockgitarre). "Vor meinem Umzug in die Schweiz war ich in meiner deutschen Heimat für Telekommunikationsunternehmen tätig und folgte im Jahr 2003 dem Ruf der Swisscom in die Schweiz. Dort kam ich zum ersten Mal mit Design-Thinking-Methoden in Kontakt, absolvierte im Silicon Valley die entsprechende Ausbildung und begleitete die ersten Facilitators und Champions der Swisscom. Im Anschluss daran habe ich für die Scout24 Gruppe ein gruppenweites CRM-System (Microsoft Dynamics) eingeführt, den Plattformbetrieb aufgebaut und dann auch geleitet. Schliesslich wäre da noch das Berner Verlagshaus im Bildungsumfeld zu nennen, für deren Digitalisierung ich verantwortlich war." 

 

Warum arbeitest du gerne bei der Nexplore?

Sonja: "Bei der Nexplore gestalte ich spannende, digitale Kundenlösungen im Microsoft Umfeld mit. Ich bin dabei von einem sehr modernen Arbeitsumfeld umgeben. Ob im Büro, von zu Hause oder unterwegs, ich erledige meine Arbeit von da aus, wo ich mich gerade befinde. Dabei kann ich stets auf supertolle Arbeitsgspändli zählen. Meine Projekte fordern und fördern mich. Dadurch bleibe ich am Puls der neusten Technologien. Kein Tag gleicht dem anderen. Zusätzlich unterstützt mich Nexplore mit der nötigen Flexibilität, um berufsbegleitend mein Masterstudium abzuschliessen. So bleibt mein Leben in Balance und ich finde auch immer mal wieder Zeit für eine Partie Tischtennis.

Stephan: "Durch die holakratische Organisationsform kann ich mich, unabhängig von starren Stellenbeschreibungen, genau da einbringen, wo meine Stärken und Interessen liegen. "Die Jahresarbeitszeit gibt mir volle Flexibilität, mich auch mal zu normalen Arbeitszeiten meinem Privatleben zu widmen. So kann ich in einer schöpferischen Pause mal zum Instrument greifen oder arbeiten, wenn es "gerade gäbig geht". Abwechslungsreiche Aufgaben und Kunden bereichern die Arbeit zusätzlich. So vergeht kein Tag, an dem ich nicht etwas Neues lerne."

 

 

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