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02. März 2020 / Maria Lieskovska

Maria und Nexplore

Es war einmal…

…Mitte Januar 2012. In meiner alten slowakischen Firma habe ich gekündigt… Ich wollte die Welt sehen! Mein Chef hatte mich aber noch gefragt, ob ich zum Abschluss für ein Projekt in die Schweiz gehen würde. Nur für 4 Monate. Na ja. Ich habe zugesagt. 

Meine Ankunft
Ich kam in die Schweiz. Es hat geregnet… Ich musste in Zürich und Bern umsteigen, in Thun musste ich den Bus nehmen. Ich war gestresst. Eine Haltestelle bevor ich aussteigen sollte hat sich die Sonne durch die Wolken durchgesetzt und ich habe dann plötzlich Stockhorn gesehen. Whaaaat? Wo bin ich? 

Mein Herz hat angefangen schneller zu schlagen… Kennt ihr das? Liebe auf den ersten Blick.

 

Beim Nexplore Eingang hat mich Michael abgeholt. Wir haben ein Rundgang durch Firma gemacht und dann sagte Michael – du bist die einzige Programmiererin hier. 
Wie einzige? Ich war überrascht. Da sitzt doch eine Frau? Falsch, es war ein Typ! Die langen blonden Haare haben mich verwirrt… 

Der Start
In 4 Monaten habe ich wirklich Gas gegeben. Ich kannte weder Microsoft Dynamics, noch C#.
Und ich musste so viele Bergen hochwandern und Städte anschauen und Essen und Getränke ausprobieren und Ski fahren lernen. Es war richtig anstrengend. 😉

Der Abschied
Nach vier Monaten hatte ich in Nexplore ein Abschieds-Apero. Ich kam in die Schweiz mit einem Koffer. Gegangen bin ich mit 2.

Die Rückkehr
Es hat nur gute zwei Wochen gedauert, bis ich wieder Arbeit gefunden habe. Denn: Nexplore hat sich bei mir gemeldet als sie gehört haben, dass ich in der Slowakei gekündigt habe!
Es war einfachste Vorstellungsgespräch meines Lebens. 
«Wir möchten dich fest anstellen». Also, da bin ich schon wieder… 

Seit 20xx
Langsam gehöre ich zum Inventar.

Mittlerweile hat sich die Anzahl Mitarbeitende bei Nexplore fast verdoppelt und ich bin nicht mehr die einzige Programmiererin.Yupiiii!

 

Was sich aber nie geändert hat ist eine sehr gute freundliche Arbeitsklima. Ich geniesse viel Freiheit, Flexibilität und immer wieder neue Herausforderungen.
Ich schätze mir sehr die Kommunikation in der Firma. Wir werden regelmässig informiert, wie es uns als Firma geht, welche Aufträge wir gewonnen und verloren haben, wer neue anfängt und in welche Richtung wir gehen oder gehen möchten. 

Zum Schluss
Ich weiss nicht, ob ihr es wisst, aber ich habe die besten Arbeitskollegen im ganzen Universum. Sie können zwar nicht verstehen, wieso ich die Rivella und Älplermagronen nicht gerne habe, aber trotzdem: zäme fägts. Nexplore ist meine Schweizer Familie.