Die 3 häufigsten Fehler bei der Einführung einer neuen CRM Software

Einmal Kunde, immer Kunde? Diese Zeiten sind vorbei. Konsumentinnen und Konsumenten sind es gewohnt, immer wieder neue Produkte und Dienstleistungen auszuprobieren. Jeden Tag gibt es passend zur Jahreszeit oder der aktuellen Lebenssituation Angebote, Testberichte von anderen Kundinnen und zahllose Informationen auf den unterschiedlichsten Kanälen. Eine optimale Beziehungspflege zwischen Kundin oder Kunde und dem Unternehmen sind darum ein wichtiger Faktor für eine treue Kundschaft. Unternehmen, die hier besonders erfolgreich sind, setzen auf eine spezialisierte Software zum Customer-Relationship-Management (CRM).

Die 3 häufigsten Fehler bei Einführung einer neuen CRM-Software und wie Sie diese vermeiden können, verraten wir Ihnen hier.

Fehler Nr. 1: Digitalisierung des Kundenmanagements verpasst

Ein Unternehmen kauft "nur" eine Software. Die Chance, mit einer sanften Digitalisierung das Unternehmen in die Zukunft zu führen, wird verpasst.

Empfehlung: Betrachten Sie eine CRM Einführung ganzheitlich.

Dazu gehören:

  • Analyse bestehender Prozesse, Abläufe, Arbeitsinstrumente, Managementmethoden etc.

  • Organisation und Gestaltung des ganzen CRM Projekts

  • Zusammenstellen eines interdisziplinären Projektteams

  • Und: Lassen Sie sich bei der Einführung beraten und begleiten. Sie sind Experte für ihr Kerngeschäft. Holen sie sich Experte, um ihren digitalen Wandel schnell und erfolgreich zu gestalten.

Fehler Nr. 2: Neue Software ist unübersichtlich, Mitarbeitende sind gestresst und genervt

Empfehlung: Die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer werden von Beginn an in die Entwicklung eingebunden.

Die neue Software wird somit optimal zu den neuen Prozessen im Unternehmen angepasst. Nutzerinnen und Nutzer erhalten relevante Daten und Funktionen aus dem System, wann und wie er sie für seine Aufgabe benötigt. Nutzerinnen und Nutzer erleben, dass Aufgaben schneller, leichter und präziser erledigt werden können.

Fehler Nr. 3: Trotz neuer Software, keine neue Transparenz über die eigenen Kunden

Kontaktpunkte mit Kundinnen und Kunden sind unvollständig im CRM ersichtlich. Bestehende Daten werden ohne Qualitätsprüfung z.B. von Excel in das CRM übertragen.

Lösung: Eine 360°-Kundensicht.

Sie zeigt jeder Nutzerin, jedem Nutzer:

  • Was bewegt meinen Kunden? Welche Leistungen benötigt/kauft er oder sie von uns?

  • Wie gut / wie schnell / zu welchen Konditionen bedienen wir den Kunden?

  • Ist der Kunde zufrieden? Gab es Reklamationen oder Beschwerden? Was erwartet der Kunde zukünftig von unseren Produkten?