Cloud-Architekturen verändern sich. Künstliche Intelligenz ist in der Praxis angekommen. Security-Anforderungen wachsen. Unsere Kunden erwarten, dass wir auf dem aktuellen Stand bleiben. Das ist ihr gutes Recht. Wer im Nexplore-Team arbeitet, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln. Das ist eine fachliche Notwendigkeit. Und wer etwas verlangt, muss auch die Voraussetzungen dafür schaffen.
Weiterbildung bei Nexplore ist verbindlich geregelt: fachlich, organisatorisch und finanziell. Das umfasst HF- und FH-Studiengänge, CAS- und Nachdiplomstudien ebenso wie Technologie- und Methodenzertifizierungen, Leadership-Programme und die Teilnahme an nationalen wie internationalen Fachkonferenzen.
Weiterbildungen werden nicht nur auf Anfrage bewilligt. Sie werden aktiv vorgeschlagen, von Mitarbeitenden und vom Unternehmen. Zertifizierungen sind erwünscht und werden honoriert. Studiengänge werden strukturiert begleitet. Konferenzen verstehen wir als Ort des fachlichen Austauschs, der Inspiration und der strategischen Weiterentwicklung, nicht als Belohnung für gute Leistung.
Dass das Angebot genutzt wird, zeigt sich auch im Budget: Unser Weiterbildungsbudget ist in den letzten Jahren überproportional zum Personalwachstum gestiegen. Nicht weil wir es mussten, sondern weil die Nachfrage aus dem Team real ist. Wenn eine Weiterbildung gebraucht wird, wird sie unterstützt. Ohne Wenn und Aber.
Der Unterschied liegt im Selbstverständnis: Weiterbildung ist bei uns kein Bonus. Sie ist Teil unserer Arbeit, digitale Zukunft zu gestalten.

Wer das Angebot nutzt, wächst. Fachlich, persönlich und als Teil von Nexplore. Das verstehen wir als unternehmerische Verantwortung.
Kompetenz entsteht nicht von selbst. Sie wird aufgebaut.
Wenn du als Software Engineer, IT-Architektin, DevOps-Spezialistin oder AI-Professional arbeitest und Weiterbildung nicht als PowerPoint-Versprechen, sondern als gelebte Praxis erleben möchtest – dann lohnt sich ein Blick auf unsere offenen Stellen auf nexplore.ch/jobs.
Digitale Zukunft, menschlich gestaltet.