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22. Oktober 2021

Digitale Zusammenarbeit: 6 + 1 Tipps, wie Ihr Team erfolgreich zusammenarbeitet

„Digitalisierung? Erledigt!“ Wer so denkt, weil Homeoffice jetzt an der Tagesordnung ist, Meetings via Video stattfinden und mehr Chatnachrichten denn je verschickt werden, vergibt Chancen. Und versucht, das eigene „Projekt Digitalisierung“ abzuschliessen, bevor es richtig gestartet ist. Besser: die passenden Tools verwenden – und unsere 6 + 1 Tipps für die erfolgreiche digitale Zusammenarbeit umsetzen.

Ja, sie hat seit 2020 ordentlich Fahrt aufgenommen, die Digitalisierung der Arbeitsprozesse. Die Corona-Krise hat uns gezeigt, was möglich ist. Plötzlich sind virtuelle Konferenzen an der Tagesordnung, wo vorher vor Ort Büroroutine herrschte. Sicher, die Arbeit von zu Hause gibt’s schon länger, doch erst jetzt zeigt sich, was dezentrale Zusammenarbeit tatsächlich bedeutet, was die digitale Kollaboration erfordert und was sie ermöglicht. Für Homeoffice und digitales Arbeiten spricht vieles, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fühlen sich zum Beispiel laut Studien deutlich weniger unter Druck und sind spürbar produktiver.


Erfolgreich digital zusammenarbeiten – Tools & Strategie

Was aber ist mit dem aktiven Austausch? Mit dem Wir-Gefühl, dem Treffen an der Kaffeemaschine, gemeinsamen Mittagspausen? Unternehmen und Teams stehen vor ganz neuen Herausforderungen in der internen Kommunikation. Wenn dann auch noch neue Tools dazukommen, mit denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht wohl oder unsicher fühlen, verabschiedet sich die Motivation. Und nun? Wir haben Tipps, was jetzt hilft, und zeigen Tools, die virtuelles Zusammenarbeiten spürbar einfacher machen.

Kreative Kollaboration: Mit diesen 6 Tipps + Bonustipp klappt’s

Tipp 1: Erst die Strategie, dann die Software

Setzen Sie Tools wie Microsoft Teams sinnvoll ein, und kommunizieren Sie den Nutzen für Ihr Unternehmen eindeutig. Wo wird welches Dokument abgelegt, wann wird wo und wie kommuniziert? Wir unterstützen Sie und helfen dabei, Microsoft Teams in Ihrem Unternehmen einzuführen und erfolgreich als zentrales Arbeitsinstrument für die dezentrale Zusammenarbeit einzusetzen.

Tipp 2: Volle Aufmerksamkeit

Sehen Sie die virtuelle Kollaboration als zentralen Bestandteil Ihrer IT-Strategie, nicht nur als weiteren Punkt auf der To-do-Liste. Holen Sie Führungskräfte frühzeitig ins Boot und leben Sie vor, was Ihr Team mit Freude umsetzen und mit Leben füllen soll. Sie wünschen sich hier Unterstützung? Profitieren Sie von unserer Erfahrung rund um das IT Change Management.

Tipp 3: Schnell sein lohnt sich

Alle, die digitalen Zugriff brauchen, brauchen ihn schnell. Wenn alles reibungslos läuft, steigert das die Akzeptanz; umgekehrt bremsen nicht funktionierende Technik und holprige Prozesse die Effektivität spürbar aus.

Tipp 4: Für Empowerment sorgen

Kreative Formate wie Design Sprints, der Bau eines Prototypen oder das Durchleben einer Customer Journey bringen frischen Wind in vielleicht eingefahrene Prozesse. Lassen Sie Raum für Spielerisches – so bleiben alle im Team engagiert, fühlen sich wahrgenommen und wertgeschätzt.

Tipp 5: Verwirrung vermeiden

Auch, wenn Software wie Microsoft Teams oder Ihr Social Intranet vieles automatisieren: Sie dienen als reine Hilfsmittel für die verschiedenen Aufgaben. Kommunizieren Sie Ziele und Zuordnung transparent und nachvollziehbar.

Tipp 6: Bestehendes nutzen

New Normal, New Work, New Software? Alles neu muss gar nicht immer sein. Sinnvoll eingesetzt, können auch bereits bestehende Plattformen und Tools die Effizienz steigern, Prozesse optimieren und die Zusammenarbeit vereinfachen. Bevor Sie Trends nachjagen, prüfen Sie, ob Sie Ihre Software-Lösungen bereits voll ausschöpfen – und trauen Sie sich auch an Beta-Features.

Bonustipp: Intranet als Social Platform nutzen

Lassen Sie Ihr Intranet zur attraktiven und intuitiven Employee Experience Platform werden: mit Platz für Austausch und Informationen, für Teamspirit und Know-how-Transfer. Wir zeigen Ihnen, wie.

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